Jede Zeile zeigt Menge, Einheitspreis, Quelle und Datum. Sie erkennen, welche Annahmen dahinterstecken, und können sie justieren. Ein Leser senkte so die Badkosten, weil er Duschrinne, Nischenprofil und Silikonfugen präzise erfasste, statt pauschal „Sanitär“ zu kalkulieren.
Mit Varianten wechseln Sie Materialqualitäten, Eigenleistungsanteile und Bauabschnitte. Das Diagramm zeigt sofort, wie sich Puffer und Kreditrate verändern. Diese Transparenz verhindert Übermut nach hübschen Renderings und lenkt Entscheidungen zurück zu Zielen: gesund wohnen, sinnvoll sparen, langfristig pflegeleicht leben.
Importieren Sie Angebote mehrerer Betriebe, gleichen Sie Positionen automatisch ab und markieren Sie Abweichungen. Das System findet fehlende Sockelleisten oder zu niedrige Quadratmeterpreise. Sie verhandeln fair, weil Sie wissen, wo echte Unterschiede liegen und wo Missverständnisse bereinigt werden müssen.
Wenn die Decke erst nach Leitungsprüfung geschlossen wird, verschwinden Doppelarbeiten. Grafische Abhängigkeiten zeigen, wie sich eine verschobene Lieferung auf Maler, Bodenleger und Möbelmontage auswirkt. Dieses Verständnis reduziert Leerlauf und vermeidet das kostspielige „Wir warten noch auf …“ in letzter Minute.
Puffer sind kein Luxus, sondern Versicherung gegen Realität. Tools schlagen sinnvolle Reserven an Nahtstellen vor, etwa zwischen Trocknungszeiten und Einbauten. So bleiben Qualität und Stimmung stabil, selbst wenn ein Gewerk überraschend länger braucht oder Materialien kurzzeitig nicht verfügbar sind.
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